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STIZ Zürich VIZ Freiburg GIZ München VIZ Wien GIZ Homburg/Saar GIZ Mainz GIZ Bonn GGIZ Erfurt GIZ-Nord Göttingen GIZ Berlin Die Gesellschaft für Klinsche Toxikologie (GfKT) ist die Fachgesellschaft der deutsch- sprachigen Giftinformationszentren (GIZ) und Klinischen Toxikologen. Sie vereint über 70 Ärzte und Naturwissenschaftler, die klinisch-toxikologisch beraten, diagnostizieren, behandeln und forschen.

Wesentliche Aufgabe der Gesellschaft ist es, eine fundierte Beratung der Öffentlichkeit und der behandelnden Ärzte im Vergiftungsfall sicherzustellen und die ärztliche Versorgung der Bevölkerung bei Vergiftungen zu verbes- sern. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tätigkeiten der GIZ finden Sie im Dokument Aufgaben der Giftinformationszentren.

Durch kontinuierliche Arbeit in fünf Arbeits- gruppen fördert die Gesellschaft aktiv die Harmonisierung der Dokumentation human- toxikologischer Daten und die Standardisie- rung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen bei Vergiftungen auf nationaler und internationaler Ebene.
Die Internetseiten der Giftinformationszentren sind über oben stehende Karte aufrufbar.
Unter Mitteilungen finden Sie aktuelle Informationen zu klinisch-toxikologischen Themen.

Aus gegebenem Anlass, finden Sie hier Zugang zum TKS (TDI-Kategorie-System) bzw. TDI-CAS (TDI Categorization System of Agents) der GfKT.


Technische Probleme bitte an folgende E-Mail Adresse senden: technik@klinitox.de

Termine

28./29.09.2016Mi./Do,15:00 / 10:00Sitzung der Leiter/innen GIZMainzweiter
26./27.10.2016Mi./Do.14:00 / 09:0028. Workshop AG-IVZürichweiter

Nachrichten

18.12.2014Monografie Levodropropizin
 Die von der AG-I erstellte Monografie für Levodropropizin steht allen GfKT-Mitgliedern auf der Homepage der GfKT unter Arbeitsgruppen/AG-I/Monografien zur Verfügung.
26.03.2013Konsenspapier zur Aktivkohlegabe
 Die AG I hat ein Konsenspapier zur Gabe von Aktivkohle nach Erkenntnissen der aktuellen Literatur und klinischen Erfahrungen erarbeitet. Es beinhaltet ein abgestimmtes Vorgehen zur Gabe von Aktivkohle bei Vergiftungen und soll als Grundlage für die Beratung in den deutschsprachigen Giftinformationszentren dienen. Nach Abstimmung mit der AG II wurde das Konsenspapier verabschiedet und ist für alle GfKT-Mitglieder auf der Homepage unter Arbeitsgruppen/AG-I/Publikationen verfügbar.