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Fachtagung der Gesellschaft für Klinische Toxikologie e.V. • 16. November 2018 • 09:00 - 16:00 Uhr • Naturhistorisches Museum Wien


Ort:    Naturhistorisches Museum Wien
          Vortragssaal

          Burgring 7
          1010 Wien


EINLADUNG

Die Vergiftungsinformationszentrale Wien bittet um Anmeldung mittels ANMELDEFORMULAR per FAX (+43 1 406 68 98 21) oder E-Mail an viz@goeg.at

Vortragsanmeldung:
Vorträge (max. 10-15 Min.) bitte über die Seite VORTRAGSANMELDUNG  (Titel, Autor, Koautoren, Mail-Kontakt, Abstract (max. 300 Wörter, als pdf-Upload) bis spätestens 14.09.2018 anmelden.
Bei Rückfragen bitten wir um Kontaktaufnahme mit Tara Arif oder Dieter Genser


TAr, DGe, ASt - 23. Oktober 2018

Programm

09:00Begrüßung
09:0545 Jahre Österreichische GiftinformationK. Hruby
(MedUni Wien)
09:30Anfragen an die Vergiftungsinformationszentrale Österreich T. Arif, D. Genser (VIZ Wien)
09:45Wie registrieren und überwachen wir am besten Vergiftungen? - PiMont und danachA. Stürer (GIZ Mainz + GfKT), H. Desel (BfR, Berlin)
10:10Möglichkeiten und Grenzen des Substanznachweises aus forensisch-toxikologischer SichtW. Bicker (Forensisch-Tox. Labor, Wien)
10:25Künftige Rezepturmeldung von gefährlichen Gemischen und Biozidprodukten: Fragen und Probleme aus Sicht der IndustrieB. Glassl, S. Koch (IKW, Frankfurt a.M.)
10:40PAUSE
11:05Zyanidantidote: Wann - wofür - welches - wieviel?T. Zilker (München)
11:30Verwechslung im Labor mit ungeahnten GefahrenE. Holder-Koob (Giftnotruf Berlin)
11:45Verifikation von Vergiftungen durch chemische KampfstoffeH. Thiermann
(Inst. Pharma./Tox. der BW, München)
12:00Chemische Suizide mit Schwerpunkt KohlenstoffmonoxidR. Pyrek (Berufsfeuerwehr, Wien)
12:10Problemstellung der mobilen Gasmesstechnik in Verbindung mit HolzpelletsR. Pyrek (Berufsfeuerwehr, Wien)
12:20Kinderunfälle mit Rasenpilzen: ab wann wird es im Falle eines amatoxinhaltigen Pilzes gefährlich?K. Schenk-Jäger (Tox Info Suisse, Zürich)
12:35PAUSE
14:00Zwischen Manie und Depression: Insulin und Fett als "Antidota" S. Pöchacker (Wilhelminenspital, Wien)
14:30Bei welchen Noxen wurden in der VIZ Freiburg Nierenschäden dokumentiert?U. Stedtler
(VIZ Freiburg)
14:45Verspätete Herzrhythmusstörungen nach Amisulprid ÜberdosierungM. Gollmann
(GGIZ, Erfurt)
15:00Verklumpen und Verkleben: Die Auswirkung unterschiedlicher galenischer Formulierungen auf die Dekontamination bei ÜberdosierungenK. Hofer (Tox Info Suisse, Zürich)
15:15Einfluss des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (PNPSG) auf Vergiftungsfälle durch synthetische CannabinoideM. Hermanns-Clausen
(VIZ Freiburg)
15:30Neue synthetische Opioide (NSO), klinische Zeichen und analytischer Nachweis - eine AuswahlD. Müller (GIZ Nord, Göttingen)
15:45Fallvorstellung einer Ingestion von Rhododendronblüten beim dementen Patienten H. von Wangenheim (Giftnotruf Berlin)
POSTER
1Vergiftungen mit Petermännchen (Echiichthys draco)
- eine retrospektive Analyse von 378 Fällen des GIZ-Nord
A. Kilian (GIZ Nord, Göttingen)
2Gelkugeln und Wasserperlen, so bunt wie BonbonsN.C. Martin (Tox Info Suisse, Zürich)
3Desferal jenseits der empfohlenen Dosierung
- ein Erfahrungsbericht
P. Förster (GIZ Bonn)
4Anfragen zu Drogen 2016 und 2017 aus der Perspektive der Vergiftungsinformationszentrale ÖsterreichK. Bartecka-Mino
(VIZ Wien)
5Humane Expositionen mit Repellentien – Erste Ergebnisse der Studie zum Monitoring in Deutschland PIMONTS. Rohdenburg
(VIZ Freiburg)
6Todesfall nach PfeffersprayeinsatzAstrid Katthän (GIZ Nord, Göttingen)
7Anaphylaxie, Gerinnungsstörungen und Kardiotoxizität nach einem Biss durch ein Gila Monster (Heloderma suspectum) bei einem gesunden ErwachsenenJoan Fuchs (Tox Info Suisse)
8PIMONT-NEM: Pilotstudie Vergiftungsmonitoring – Datenerhebung der deutschen Giftinformationszentralen zu Vergiftungen mit Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland: vorläufige Teilergebnisse „erstes Drittel“D. Baier (GIZ Mainz)
9Erste Sarolaner-Vergiftung bei einem KleinkindA. Holzer (VIZ Wien)
10Suizide mit Kohlenstoffmonoxid – Unterschätzte Gefahr für die Einsatzkräfte?R. Pyrek (Berufsfeuerwehr, Wien)